Was ist dran, am Zirbenholz?

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Zirbelkiefer, Arbe, Arve oder Zirbenholz, der Namen gibt es viele. Ob Späne in einem kleinen Stoffsäckchen unter dem Kopfkissen, oder gleich ein ganzes Bett aus diesem besonderen Holz – glaubt man den unzähligen Beiträgen im Internet, den Fakten, Forschungen und Mythen rund um diesen Hochgebirgsbaum, der bis zu 400 Jahren alt werden kann (manche sprechen sogar von bis zu 1.000 Jahren), beruhigt der Duft, den das Holz ausströmt, den menschlichen Organismus. Dies führt sogar zur Senkung der Herzfrequenz, der Kreislauf wird stabilisiert und so soll sich der Mensch ruhig, erholt und ausgeschlafen fühlen, entsteigt er am Morgen einem Bett aus Zirbelkiefer.

Nun ist es keine neue Erkenntnis, dass sich ätherische Öle angenehm auf das eigene Befinden auswirken … man denke nur einem an eine Badewanne voller Schaum, der den Duft nach Orange oder Lavendel, nach Rose oder Ylang-Ylang im ganzen Haus verströmt. Neu ist für die meisten jedoch, dass der Harzduft der Zirbelkiefer sich über Jahrzehnte im Holz hält und einen unvergleichlichen Duft verströmt. Hat man in früheren Zeiten die Späne verwendet, um beispielsweise Blutungen zu stoppen (hierfür soll sich Erzählungen nach angeblich auch Birke eignen) oder das schön anzusehende Holz als Bauholz oder Wandverkleidung genutzt, konnte die Zirbelkiefer in der Neuzeit als Möbelstück Einzug in Schlaf- und Wohnzimmer oder in Sauna-Bereichen halten.

Wir bieten beispielsweise ein Balken-Bett mit passendem Nachttisch aus diesem wunderbaren Holz an (Näheres unter https://www.mannomannwohnen.de/wohnbereiche/schlafzimmer/betten/doppelbetten/4343/rustiko-balkenbett-zirbe-massivholz) – informieren Sie sich gerne auch telefonisch bei uns!

Fotos: Hersteller/hfr